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Wir bewegen was! Die Arbeiter-Samariter-Jugend in NRW

Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist die Jugendorganisation des ASB, deren Arbeit zum größten Teil ehrenamtlich getragen wird.

Die ASJ bietet jungen Menschen abwechslungsreiche und sinnvolle Freizeitbeschäftigungen. In den Kinder- und Jugendgruppen steht Mitmachen im Mittelpunkt, zum Beispiel bei Aktivitäten rund um die Erste Hilfe. Spannende Seminare, Kinder- und Jugendprojekte und das Mitmischen in der Jugendpolitik werden auch geboten. Das Fördern von junge Menschen bei ihrem Werden zu einer eigenverantwortlichen Persönlichkeit, ist der ASJ ein wichtiges Anliegen.

Die Landesjugend mit ihrem Büro in Köln unterstützt die Jugendarbeit vor Ort und das Miteinander der einzelnen Ortsjugenden.


Aktuelle Nachrichten

aufruf 22 04 2017 demo heumarkt 250Zusammen mit sechs weiteren Jugendorganisationen ruft die Arbeiter-Samariter-Jugend NRW am 22. April 2017 um 11:00 Uhr auf dem Kölner Heumarkt zu einer Demonstration gegen die Politik der AfD in Köln auf. In dem gemeinsamen Aufruf heißt es:

In den vergangenen Monaten mussten wir mit Entsetzen die Erfolge der Alternative für Deutschland (AfD) beobachten. In mittlerweile elf Landtagen vertreten, wird die AfD an den Bundestagswahlen gestärkter als je zuvor teilnehmen. Insbesondere in Arbeiter*innenvierteln und Bundesländern mit hoher Armutsquote konnte die AfD hohe Wahlergebnisse erzielen. Dabei betitelt sie sich als die Partei des „kleinen Mannes“. Wir, die Arbeiter*innenjugendorganisationen, bezweifeln diese angebliche „Alternative“ und sehen starken Handlungsbedarf!

Ob Arbeiter*innen, Frauen oder Geflüchtete - alle sind benachteiligt!

Ob es die Privatisierung des Arbeitslosengeldes oder die Kritik an der Reichensteuer ist; die AfD vertritt die Kapitalinteressen der Banken und Konzerne. Sie stellen sich in einzelnen Bundesländern sogar immer noch bewusst gegen den gesetzlichen Mindestlohn. Aber nicht nur die Profitgier im eigenen Land; auch bei der Ausbeutung anderer Länder und ihrer Rohstoffe äußert die AfD starkes Eigeninteresse: Ihr Kriegsbestreben im Nahen Osten ist kein Geheimnis.

Während die Kriegspolitik der AfD bewusst Fluchtursachen auslöst, schürt sie dabei gezielt Vorurteile und bestärkt den Rassismus, der das friedliche Leben der Menschen gefährdet. In ihrer Geflüchtetenpolitik rufen sie zu Massenabschiebungen in unsichere Länder und zu aggressiver Gewaltbereitschaft auf - zahlreiche Angriffe auf Geflüchtetenunterkünfte sind Beispiel genug. Des Weiteren scheut sich die AfD nicht vor weiteren rassistischen, rechtspopulistischen und totalitären Äußerungen. Sei es die Verharmlosung des Hitlerfaschismus, oder der Aufruf „aufzuräumen“, um „Politik für das Volk“ zu machen. Auch der vermeintliche Parteiausschluss des Thüringer AfD-Politikers Björn Höcke ändert nichts an dem rechten Kurs der AfD.

Auch emanzipierte Frauen und eine freie LSBTTIQ*- Community gehören nicht in die heile Welt der AfD. Das traditionelle Familienbild, in dem keine andere Konstellation als Mann-Frau-Kinder möglich ist, ist ihre höchste Priorität. Die vermeintliche Stärkung der Familienpolitik der AfD zeigt, dass sie für konservative Rollenverteilung innerhalb der Familien plädieren: Frauen werden zu Geburtsmaschinen deklariert, Homosexualität zur „unnatürlichen Krankheit“ erklärt.

Wir wollen der AfD keine Bühne bieten! Die AfD wird die gesellschaftlichen Probleme wie prekäre Beschäftigung und Altersarmut nicht aus der Welt schaffen, im Gegenteil! Ihre Politik ebnet den Nährboden für weitere Maßnahmen im Interesse der Herrschenden. Der Rassismus, den sie schüren, spaltet uns in Zeiten, in denen wir erst recht gemeinsam gegen Ungerechtigkeiten, für Frieden, Gleichberechtigung und ein selbstbestimmtes Leben kämpfen müssen. Deshalb:

Für ein respektvolles Miteinander, Menschenwürde und Menschenrechte - gegen Rassismus und Nationalismus, Antisemitismus und Islamophobie, Homophobie und Sexismus

Für den Schutz von Geflüchteten vor Krieg, Terror und Ausbeutung, für menschenwürdige Unterbringung und echte Integrationsbestrebungen durch die Kommunen

Gegen die Verschärfung des Asylrechts und Abschiebungen in unsichere Länder

Gegen die Hetze an demokratischen Institutionen und Medien

Für eine solidarische Gesellschaft und für eine Politik der sozialen Gerechtigkeit und Teilhabe, national und international

Für ein friedliches Miteinander aller Menschen und für eine geeinte und soziale Welt

Aufruf als PDF

asj seminar dresden 2017 250Auf nach Dresden: Das diesjährige Frühjahrsseminar der ASJ NRW führte vom 31. März bis 02. April 2017 in die Landeshauptstadt von Sachsen.

Gemäß dem aktuellen ASJ-Motto „Hinsehen! Hinhören! Mund aufmachen!“ spielte dabei die Historie der geschichtsträchtigen Stadt eine wichtige Rolle im Programm. Für die über 20 Teilnehmer/innen startete das Seminar am Freitag um 14:00 Uhr mit der Busfahrt ab Dortmund. Um 21:30 waren die jungen Samariterinnen und Samariter dann in Dresden angekommen.

Am Samstagmorgen startete das Programm nach dem gemeinsamen Frühstück mit einem Besuch der nachdenklich stimmenden Ausstellung "Dresden 1945" im Panometer, einem als Kulturort umgebauten Gasometer. Dort beeindruckten eine historische 360-Grad-Darstellung ("Panoramabild") und eine informative Führung die Seminarteilnehmer/innen. Anschließend gab es einen Besuch der Schau „Scham. 100 Gründe rot zu werden“ im Hygienemuseum. Nach dem Mittagessen war dann eine Stadtführung angesagt, die Sehenswürdigkeiten wie die Frauenkirche und den Zwinger bot. Natürlich gab es auch Zeit, um auf eigene Faust das eine oder andere persönliche Highlight von Dresden zu erkunden.

Nicht nur die vielen Erlebnisse, sondern auch das sonnige Wetter am gesamten Wochenende machten die Abreise am Sonntagvormmittag aus der wunderschönen Stadt ganz schön schwer. Aber die einzigartigen Eindrücke einer rundum gelungenen Seminarfahrt konnten die Teilnehemr/innen auf jeden Fall mit nach Hause mitmehmen.
Foto: ASJ NRW

asb wahlkaktion 2017 franz muentefering 250Jüngere und ältere Menschen gestalten gemeinsam die Gegenwart und die Zukunft: Diesen Leitgedanken haben der ASB NRW und die ASJ NRW für ihre Arbeit in den Fokus genommen.

Auch ASB-Präsident Franz Müntefering setzt entschieden auf einen Intergenerationendialog. Während eines gemeinsamen Gesprächs am 13. März 2017 in der ASB-NRW-Landesgeschäftsstelle in Köln tauschten sich er und Vertreter/innen des ASB NRW und der ASJ NRW über dieses Thema aus.

Wichtig war den Diskutanten etwa eine bessere Einbindung der Jugend in gesellschaftliche und verbandliche Strukturen, das voneinander Lernen auf Augenhöhe, die freie politische Meinungsbildung und das Verteidigen demokratischer Strukturen.

Auch gemeinsame Projekte kamen zur Sprache. So wird im Rahmen des innerverbandlichen Intergenerationendialogs ein gemeinsames Deeskalationstraining vom 12. bis 13.Mai in Hattingen durchgefürt. Auch ein Antirassismustraining ist für den Herbst in Planung. Zudem wurde eine Podiumsdiskussion zum Thema angedacht, die zeigen soll, wo der Verband momentan beim Intergenerationendialog steht und wie er sich bei diesem Thema weiter entwickeln soll.
Foto: ASB NRW/Frank Hoyer

deeskalationsseminar asb asj mai 2017Wo Menschen zusammentreffen, kann es leider auch zu Konflikten kommen, die eine Deeskalation notwendig machen.

Gerade in Abhängigkeitsverhältnissen ist ein sensibler Umgang mit Machtstrukturen, Gewalt und Konflikten dringend geboten. Dies kann auch Bereiche betreffen, in denen der Arbeiter-Samariter- Bund und die Arbeiter-Samariter-Jugend aktiv sind, etwa im Rettungsdienst, in der Pflege, bei der Flüchtlingshilfe, in Gruppenstunden und bei Kinder-/Jugendfreizeiten.

Gewaltprävention geht alle an. Es ist ein übergreifendes Thema, das viele Bereiche und alle Generationen betrifft. Der ASB NRW und die ASJ NRW wollen daher gemeinsam die Handlungskompetenz der im Verband engagierten Samariter/-innen stärken: Wie kann ich präventiv Gewalt entgegenwirken? Wie kann ich Konflikte entschärfen und dazu beitragen, dass angespannte Situationen erst gar nicht eskalieren? Wie kann ich diejenigen, für die ich die Verantwortung trage, schützen? Dies sind Fragen, die wahrscheinlich viele beschäftigen.

ASB und ASJ laden daher zu einem gemeinsamen Deeskalationstraining für haupt- und ehrenamtliche Samariter/innen ab Freitagabend, den 12. Mai 2017, bis Samstagabend, den 13. Mai 2017, im DGB Tagungszentrum in Hattingen ein. Hier werden Deeskalationsstrategien vermittelt und die Bewältigung von Aggressions- und Grenzüberschreitungssituationen gegen sich selbst und/oder Andere praktisch erprobt. Im Fokus stehen auch das frühzeitige Erkennen und die Prävention von Gefahrensituationen sowie die Erarbeitung von Lösungsstrategien.

Eine Anmeldung kann mit dem hier hinterlegten Formular bis zum 30. April 2017 erfolgen. Das Seminar endet mit dem Abendessen am Samstag. Die Übernachtung von Freitag auf Samstag ist in Doppelzimmern geplant, auf Wunsch stehen auch Einzelzimmer bereit (in diesem Fall bitte Kontaktaufnahme mit mandler (at) asb-nrw.de oder velte (at) asb-nrw. de). Ein Teilnahmezertifikat wird ausgestellt.

Wir sehen uns in Hattingen!

asj nrw hospitationstermin 02 2017 mdl dagmarhanses 250Am 13. Februar 2017 begrüßte der Arbeiter-Samariter-Bund und die Arbeiter-Samariter-Jugend die Sprecherin für Rechts- und Jugendpolitik der Grünen Landtagsfraktion NRW, Frau Landtagsabgeordnete Dagmar Hanses, im Kinder- und Jugendhaus der ASJ Ruhr in Essen.

Unter dem Motto „ASB und ASJ: Einblicke – Ausblicke“ hatte der Verband zu einem Austausch zwischen Politik und Praxis eingeladen. Tatkräftig arbeitete die Landtagsabgeordnete vor Ort mit, bastelte mit den Kindern, die im Kinder- und Jugendhaus Harkortstraße am Nachmittag betreut werden und erhielt von zwei engagierten Schulsanitätern der ASJ Ruhr eine kleine Auffrischung in der stabilen Seitenlage.

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Ein informativer Austausch mit der Landtagsabgeordneten über die Jugendverbandsarbeit, weitere Leistungen des ASB und der ASJ in der Kinder- und Jugendhilfe und jugendpolitische Themen mit Frau Indra Müller, Geschäftsführerin des ASB Ruhr e.V., Tino Niederstebruch, ASJ-Landesjugendleiter, und Kerstin Vowinckel, stellvertretende ASJ-Landesjugendleiterin und weiteren Samariterinnen und Samaritern rundeten den Termin ab.

„Es ist immer wieder toll zu sehen, wie Politik und Praxis partnerschaftlich zusammenarbeiten können und wie wichtig gemeinsame Gespräche sind. Wir danken Frau Landtagsabgeordnete Hanses für ihr Engagement,“ so Tino Niederstebruch.
Foto: ASB Ruhr/Maria Madaffari

asj goes dresden 2017Da die Städtereise nach Hamburg in 2016 so gut angekommen ist, wird es auch in 2017 wieder eine spannende Stadterkundung geben: Das diesjährige Frühjahrsseminar der ASJ NRW findet vom 31. März bis 02. April 2017 in Dresden statt.

Gemäß dem Motto „Hinsehen! Hinhören! Mund aufmachen!“ wird dabei die Geschichte Dresdens eine wichtige Rolle beim Programm spielen.

Am Freitag, den 31. März 2017, geht es um 14.00 Uhr in Dortmund mit dem Bus los. Auf dem Weg wird es einen kurzen Stopp zum Essen geben, aber die Fahrt ist lang, deshalb bitte an genügend Proviant denken. Am Samstag ist dann für jeden etwas dabei: das Panometer, die Ausstellung "Dresden 1945", das Hygienemuseum mit der Ausstellung "Scham", eine Stadtführung und die "Magic City - Die Kunst der Straße". Am Sonntag geht es um 11.00 Uhr zurück nach Dortmund; Ankunft ist dort so gegen 18.00 Uhr geplant.

Anmelden kann man sich bis zum 20. März 2017 mit dem Anmeldebogen per Post/E-Mail/Fax. Es werden Anmeldebestätigung versandt, deshalb bitte unbedingt alles leserlich und korrekt ausfüllen.

Das diesjährige Frühjahrsseminar ist auf 30 Personen begrenzt und ab 16 Jahren. Teilnehmende unter 18 Jahren müssen direkt bei der Anmeldung eine Betreuungsperson angeben, die während der Fahrt für sie verantwortlich ist. Des Weiteren ist für unter 18-Jährige eine Einverständniserklärung der Eltern notwendig, die auf der Facebookseite der ASJ NRW abrufbar oder per Mail unter mandler (at) asj-nrw.de erhältlich ist.

Wir freuen uns auf Euch und eine tolle Städtereise! See you!

martin schulz diskussion jugendvertreter nrw 01 02 2017Im Rahmen eines Argumentationstrainings gegen Rechts trafen sich am 01. Februar 2017 dreißig Jugendliche von BDAJ, Falken, DGB-Jugend, Jugendwerk der AWO und der ASJ im Bürgerhaus Stollwerk in Köln.

Auch SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz nahm an der Veranstaltung teil und tauschte sich mit den Jugendlichen über aktuelle politische und gesellschaftliche Themen aus.

So sprachen die Teilnehmer/innen über Antirassimus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit. Auch die weltweite Situation von Menschen auf der Flucht kam zur Sprache. Abschließend stand Schulz den Jugendlichen bei einer Fragerunde Rede und Antwort.

martin schulz diskussion jugendvertreter nrw 01 02 2017 2Für die Jugendvertreter/innen war es interessant und spannend, mit einem Politker, der viele Erfahrungen auf der internationalen politischen Bühne sammeln konnte, in die Diskussion zu kommen.

Fotos: DGB NRW (oben), ASJ NRW (unten)

bosnienaustausch 2017 asj nrw 250Wer hat Lust auf eine Woche in Bihac/Bosnien inklusive Einblicke in ein wunderschönes Land, eine andere Kultur und in die tolle Arbeit von der Organsiation "Zene Sa Une"?

Nachdem im Jahr 2016 15 Bosnier/innen nach NRW kamen, steht in diesem Sommer der "Gegenbesuch" in Bihac an. Insgesamt sind 15 Reiseplätze zu vergeben, von denen nur noch wenige frei sind. Der Ablug ist am Morgen des 05. Juni 2017 (Montag) ab Köln/Bonn in Richtung Zagreb. Von dort geht es dann mit dem Bus nach Bihac. Zurück in Deutschland ist man am Sonntag, den 11. Juni 2017, am späten Abend.

Die ASJ kommt für die Reise, Kost und Logis auf. Der Austausch ist für aktive Ehrenamtliche der ASJ in NRW zwischen 18 und 26 Jahren mit guten Grundkenntnissen in Englisch vorgesehen. Die ukrainische Partnerorganisation organisiert das Wochenprogramm, in dem man viel über die Kultur des Landes und die Arbeit ihrer Organisation "Zene Sa Une" lernen kann. Die Teilnahme an diesen Aktivitäten ist Pflicht.

Wenn jetzt eure Neugierde geweckt ist und ihr noch Fragen habt, könnt ihr gerne auf uns zukommen. Schreibt einfach an mandler (at) asb-nrw.de. Und denkt daran: Wir haben nur noch ganz wenige Plätze frei!

klausurtagung asj nrw 2017 250Neues Jahr, neue Ideen: Am 07. Januar 2017 fand in Wuppertal die Klausurtagung der nordrhein-westfälischen ASJler/innen in Form einer Zukunftswerkstatt statt.

Die Köpfe "rauchten um die Wette", um Perspektiven und Konzepte zu entwickeln, wie sich die jungen Samariterinnen und Samariter noch besser in Verband und Gesellschaft einbringen können und welche Projekte als nächstes angegangen werden sollten. So wurden unter anderem viele Ideen für neue und spannende ASJ-Veranstaltungen geboren.

Die ASJ NRW dankt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für das tolle Engagement und den kreativen und inspirierenden Start ins neue Jahr!
Foto: ASJ NRW

sms malwettbewerb 250Das ASB-Projekt "Sozial macht Schule" (SMS) ruft zum großen Malwettbewerb unter dem Motto „Sport macht Spaß auf der ganzen Welt“ auf. Die Kreativaktion findet mittlerweile zum zehnten Mal statt!

Die Freude an sportlicher Betätigung verbindet Menschen auf der ganzen Welt und lässt sie friedlich zusammenkommen, zum Beispiel bei den großen internationalen Sportwettbewerben. Selbst Sport zu treiben macht Freude und ist gesund.

Der Malwettbewerb ist nicht nur ein toller Anlass, sich kreativ zu betätigen, sondern durch die Teilnahme helfen die Schülerinnen und Schüler auch anderen Menschen. Für jedes selbstgemachte Bild, das die jungen Leute einreichen, spendet die Kölner Kanzlei Rödl & Partner 1,- Euro für die Arbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Bottrop e.V. (AGSB). Der Verein unterstützen Kinder, Jugendliche und Familien dabei, gerechte Chancen auf individuelle Entwicklung und gesellschaftliche Teilhabe zu erhalten (www.agsbbottrop.de). Je mehr Schülerinnen und Schüler mitmachen, um so mehr Spendengelder kommen zusammen. Die offizielle Wettbewerbsausschreibung kann hier als PDF herunterladen werden.

Mitmachen können alle Schülerinnen und Schüler an Schulen in Nordrhein-Westfalen bis einschließlich 18 Jahre. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, es können Bilder zu verschiedenen Sportarten und gemeinsamen Erlebnissen im Sportverein, Motive zu internationalen Sportwettbewerben, wie Fußballturniere und Sportweltmeisterschaften, oder auch grafische Spielereien mit Typografie (zum Beispiel auch mit Worten in verschiedenen Sprachen) oder Zahlen eingereicht werden. Von den schönsten Motiven des Wettbewerbes wird eine Postkartenserie erstellt.

Als Maltechniken kommen alle gängigen, in der Schule angewandten Maltechniken in Frage (Wasserfarben, Wachsmal- und Buntstifte, Filzer, Papierkollagen, Linoldruck etc.). Es sind zusätzlich auch Fotos und am Computer erstellte Bilder erlaubt. Die Bilder können in einem Format zwischen DIN A4 und DIN A2 (also in einer Größe zwischen ca. 21 x 30 Zentimeter bis ca. 42 x 60 Zentimeter) eingereicht werden. Dabei ist es egal, ob sie ein Hoch- oder Querformat haben. Die Bilder für den Versand bitte nicht knicken, da dies beim Druck stören kann.

Einsendeschluss ist der 13. März 2017 (Posteingang). Auf der Rückseite des eingereichten Bildes bitte Vor- und Nachname, Alter, Klasse und Schule gut leserlich vermerken. Die Bilder bitte einsenden an Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V., Projekt "Sozial macht Schule", Kaiser- Wilhelm-Ring 50, 50672 Köln, E-Mail: presse (at) asb-nrw.de.

Sozial macht Schule ist ein Projekt des ASB NRW e.V. und richtet sich an Schulen und soziale Einrichtungen mit dem Ziel, Schülerinnen und Schüler an soziale Verantwortung heranzuführen und ihre soziale Kompetenz zu stärken. Infos über den Malwettbewerb gibt es hier.
Bild: ASB NRW Archiv

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