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Wettbewerbe

Hier geht was ab!

Der Landesjugendwettbewerb wird alle zwei Jahre durchgeführt. Teilnahmeberechtigt sind alle Kinder und Jugendlichen, die in der Arbeiter-Samariter-Jugend NRW mitmachen. Die jeweiligen Gewinner-Gruppen der beiden Altersklassen vertreten die nordrhein-westfälische ASJ dann beim Bundesjugendwettbewerb, der abwechselnd mit dem Landesjugendwettbewerb auch alle zwei Jahre stattfindet.


 

ASJ-Bundesjugendwettbewerb 2012

asj-bjw-2012

2012 fand der ASJ-Bundesjugendwettbewerb vom 17. bis 20. Mai in Kiel statt. Die besten ASJ-Mannschaften aus den Bundesländern hatten sich hierfür qualifiziert. Insgesamt 200 Jugendliche waren dabei, darunter auch Gruppen vom Jugendrotkreuz und der Malteser-Jugend.

„Es geht hier natürlich nicht nur um den Wettkampf – wir haben auch viel Spaß dabei“ erzählt Elisabeth, eine FSJlerin die zum Organisationsteam gehört. „Und es ist für die ASJler aus dem gesamten Bundesgebiet eine tolle Gelegenheit, sich mal wieder zu sehen oder neu kennenzulernen.“

Der Wettbewerb wurde in zwei Altersklassen ausgetragen: Schüler von 12 bis 15 Jahren und Jugendliche im Alter von 16 bis 21 Jahren. Am spektakulärsten ist natürlich immer der „Stationenlauf“, wenn Freiwillige schwere Verletzungen oder akute Erkrankungen simulieren und Erste Hilfe geleistet werden muss. Dabei werden die ASJler von Juroren bewertet. „Natürlich ist das für die Jungen und Mädchen manchmal nicht leicht“, weiß Herbert Münch aus dem Organisationsteam. „Denn die Verletzungen wirken oft sehr echt.

Selbstverständlich gab es auch eine Siegerehrung: Die Gewinner bei den Schülern war die ASJ aus Hessen, die beste Mannschaft der Jugend kam aus Bayern. In der Einzelwertung der Schüler gewann Eva Kühnlein aus Thüringen und bei den Jugendlichen belegte Lena Knoll aus Nordrhein-Westfalen den ersten Platz. Die Jury für die Kulturbeiträge hatte keine leichte Aufgabe, die Entscheidung fiel dann auf den Beitrag der ASJ Bayern.
Foto: ASB Deutschland

ASJ-Landesjugendwettbewerb 2011

asj-ljw-logo-195Vom 20. bis 22. Mai 2011 fand in Dortmund der Landesjugendwettbewerb der ASJ Nordrhein-Westfalen mit über 90 Teilnehmern statt.
Insgesamt 10 Mannschaften konnten unter dem Motto „U can DO it“ ihr Können in den Bereichen Erste-Hilfe und Allgemeinwissen unter Beweis stellen. An sechs Stationen in der Dortmunder Innenstadt mussten die jungen Samariterinnen und Samariter auf nachgestellte Notfallsituationen fachgerecht reagieren und bei zwei Stationen Geschicklichkeit und logisches Denken beweisen.

„Der Landesjugendwettbewerb war ein voller Erfolg“, so Solveig Velte, Landesjugendreferentin der ASJ NW, „besonders gefreut haben wir uns über die Teilnahme der Gastmannschaften aus Schleswig-Holstein und Niederösterreich.“ Diese schnitten zudem sehr gut ab und belegten in der Alterskategorie Schüler den 1. und 2. Platz. Der 3. Platz ging an die Schülermannschaft der ASJ Ruhr. In der Alterskategorie Jugend belegte die ASJ Münster den 1., die ASJ Schleswig-Holstein den 2. und die Neulinge beim Landesjugendwettbewerb, die Jugendmannschaft des ASB Oberhausen/Duisburg den 3. Platz.

Beim diesjährigen sogenannten Kulturteil am Freitagabend zeigte sich abermals wie viel Kreativität die Kinder und Jugendlichen der ASJ mit sich bringen. Lustige, aufwendige und intelligente Aufführungen zum Thema Dortmund machten es der Jury nicht leicht den Gewinner zu ermitteln. Die Jugendgruppe der ASJ Ruhr überzeugte am Ende mit ihrer Show „Schlag den Xü“, nach dem Vorbild der TV-Show „Schlag den Raab“, am meisten. Sie gewannen damit eine Fahrt zum Landesjugendwettbewerb der ASJ Niederösterreich und freuen sich schon sehr ihre neu gewonnenen Freunde dort wieder zu treffen.

Auf der Party am Samstagabend brauchten die DJs und Tanzlehrer die tolle Stimmung kaum noch anheizen: Es wurde bei ohnehin schon super Laune getanzt und gefeiert bis in die späten Abendstunden. Und so endete ein schönes und spannendes Wochenende, auf dem viele persönliche Kontakte geknüpft wurden.
Bild: ASJ NRW

ASJ-Bundesjugendwettbewerb 2010

aktion8Erste-Hilfe-Kenntnisse, Geschicklichkeit und Allgemeinwissen: Diese Disziplinen standen im Mittelpunkt des Bundesjugendwettbewerbes der Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ). Vom 13. bis 16. Mai trafen sich 166 Jugendliche in Seifhennersdorf und Zittau in Sachsen zu einem Leistungsvergleich. Die Siegermannschaften der Landesjugendwettbewerbe wurden zu diesem Bundesjugendwettbewerb eingeladen, um den Bundessieger zu ermitteln. Auch Gruppen aus befreundeten Verbänden, wie dem Jugendrotkreuz und der österreichischen Arbeiter-Samariter-Jugend, nahmen als Gastmannschaften teil.
Höhepunkt der Veranstaltung war die Siegerehrung am Samstagabend.Der Wettbewerb wurde in zwei Altersklassen ausgetragen: Schüler von 12 bis 15 Jahren und Jugendliche im Alter von 16 bis 21 Jahren. Im Mittelpunkt stand der Stationenlauf im Stadtzentrum von Zittau. Hier konnten die Jugendlichen ihre Erste-Hilfe-Kenntnisse unter Beweis stellen: An den realistisch gestalteten Unfallorten galt es, simulierte Verlettzungen fachgerecht zu versorgen.
Die Gewinner bei den Schülern war die ASJ aus Hessen, die beste Mannschaft der Jugend kam aus Bayern. In der Einzelwertung der Schüler gewann Merle Rossol aus Schleswig-Holstein und bei den Jugendlichen belegte Paul Lütke aus Rheinland-Pfalz den ersten Platz. Die Mitglieder der Jugendgruppe aus Rheinland-Pfalz waren die Besten in der Kategorie „Erste Hilfe“.
Zum Wettbewerb gehörte auch ein interessantes Kultur- und Freizeitprogramm: Während einer Stadtrallye in Zittau mussten die Jugendlichen Fragen rund um die Stadt beantworten. Nachmittags standen Ausflüge nach Bautzen, in einen Hochseilgarten oder zu einer Sommerrodelbahn auf dem Programm.

ASJ-Bundesjugendwettbewerb 2009

news288Unter dem Motto „Erste Hilfe in der Natur" fand vom 8. bis 10. Mai 2009 in Mönchengladbach-Hardt der Landesjugendwettbewerb der Arbeiter-Samariter-Jugend statt. 90 Kinder und Jugendliche sowie ehrenamtliche Helfer aus ganz NRW nahmen daran teil. Mit dabei waren auch Gliederungen aus dem ASJ-Partnerlandesverband Schleswig-Holstein.
Elf Mannschaften absolvierten zwei schriftliche Tests zur Allgemeinbildung und Ersten-Hilfe, bevor sie im Anschluss zeitlich versetzt zur praktischen Übung im Hardter Wald aufbrauchen.
Der hier aufgebaute, zwei Kilometer lange Parcours hielt insgesamt sechs Stationen bereit. Die mit Theaterschminke, Kunstblut und Statisten nachgestellten Notfall-Szenarien mussten von den Mannschaften zunächst richtig erkannt und dann fachgerecht gelöst werden. An jeder Station bewerteten Ausbilder die richtige Vorgehensweise vom Absetzen des Notrufs über die Versorgung des Patienten bis zur Betreuung der Angehörigen. Die Teilnehmer trafen auf einen Fahrradsturz, einen Patienten mit Verdacht auf Herzinfarkt und einen Kettensägenunfall. Aber auch Geschicklichkeit war auf der Strecke gefragt. Passend zum Umweltthema galt es unter anderem Wasser zu filtern und sicher zu transportieren.
In beiden Altersklassen erlangte die ASJ Ruhr das beste Ergebnis. Sie vertritt den Landesverband Nordrhein-Westfalen im kommenden Jahr beim Bundesjugendwettbewerb in Sachsen. Den zweiten und dritten Platz in der Altersstufe Schüler belegen die ASJ Dortmund und die ASJ Münster. In der Alterststufe Jugend erreichte die ASJ Mettmann den 2. Platz. Den 3. Platz teilen sich Münster und Greven.
Neben der Gesamtleistung wurden zudem die besten Einzelergebnisse in den schriftlichen Bereichen ausgezeichnet. Das beste Erste-Hilfe-Wissen erzielten Jonathan Hammerhofer (Schülergruppe Münster) und Tobias Szypa (Jugendgruppe Ruhr). Das beste Allgemeinwissen bewiesen Kira Sulcek (Schülergruppe Dortmund) und Sara Kreyerhoff (Jugendgruppe Greven). Der Jugendpokal ging jedoch in den hohen Norden: Friederike Baden und Johanna Schreiner aus dem Regionalverband Kreis Plön (Schleswig-Holstein) erzielten mit einem Punkt Vorsprung das beste Ergebnis.
Schon am Freitagabend zeigten die ASJ´ler beim traditionellen Kulturteil großes Talent. Gefragt war ein Umwelt-Rap für die ASJ. Ausgezeichnet wurden letztlich die Schülergruppe aus Dortmund und die Jugendgruppe aus Münster.
Fotos: ASB Nordrhein-Westfalen

ASJ-Bundesjugendwettbewerb 2008

aktion26Groß war der Jubel bei der Schülermannschaft (12 bis 15 Jahre) und der Jugendmannschaft (16 bis 21 Jahre) aus Rheinland-Pfalz, als sie zum Sieger des diesjährigen Bundesjugendwettbewerbs vom 1. bis zum 4. Mai 2008 in Bitburg gekürt wurden. Mit ihnen freuten sich alle teilnehmenden ASJ´ler, die sich im Jahr zuvor in Landeswettbewerben für den Bundesjugendwettbewerb qualifiziert hatten, ebenso wie die Gastmannschaften der ASJ Österreich, des Jugendrotkreuzes und der Johanniter-Jugend.
Im Wettbewerb mussten alle beweisen, dass sie in den Disziplinen Erste Hilfe, Geschicklichkeit und Allgemeinwissen fit sind. Teamarbeit wurde groß geschrieben in den 21 Mannschaften der insgesamt 126 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Das galt vor allem an den praktischen Stationen, an denen die jungen Leute bei lebensecht dargestellten Unfallsituationen richtig handeln mussten. So versorgten sie u.a. durch einen Grillunfall verursachte Verbrennungen fachgerecht und halfen einem Fußballspieler mit Gehirnerschütterung. Die drei zwischen den Unfallorten verteilten Geschicklichkeitstests sorgten zwischendurch immer wieder für Auflockerung.
Eine konzentrierte Arbeitsatmosphäre herrschte hingegen bei den schriftlichen Tests. Solides Wissen in den Grundlagen der Ersten Hilfe und eine breite Allgemeinbildung waren hier der Schlüssel zum Erfolg. Abgerundet wurde der Bundesjugendwettbewerb durch ein Stadtspiel in Bitburg und eine Kulturaufgabe, bei der die Gruppen ein eigenes ASJ-Lied dichten und vortragen mussten. Als sich die ASJ-Gruppen am Sonntag nach einem großen Abschiedsfest wieder auf den Heimweg machten, waren sich alle einig: „Das war wieder ein toller Wettbewerb und ein erlebnisreiches Wochenende."
Foto: ASB Deutschland

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